Erfolgsgeschichten von Lindau Alumni

Peter Agre and young scientists #LINO18

Die Wirkung der Lindauer Nobelpreisträgertagungen

Der positive Effekt der Tagungen überdauert die Woche in Lindau bei weitem. Ehemalige Nachwuchswissenschaftler*innen kehren als Lindau Alumni zurück nach Hause – mit unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck und neuen Inspirationen für ihre Karriere. Zahlreiche Statements von Wissenschaftler*innen während und nach den Lindauer Tagungen zeugen davon. Neu geknüpfte Kontakte lassen sich über das Lindau Alumni Network und via Social Media pflegen.

Manche ehemaligen Teilnehmer*innen bleiben sogar über Jahrzehnte mit Lindau in Kontakt. So wie Volkmar Denner, der 1982 an der Tagung teilnahm und 2021 als Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH in den Ehrensenat der Stiftung aufgenommen wurde. Auch Valeria Nicolosi kehrte zu den Lindauer Nobelpreisträgertagungen zurück. Die Professorin für Nanomaterialien und fortgeschrittene Mikroskopie am Trinity College Dublin wird im Herbst 2021 Mitglied des Kuratoriums und bringt dort ihre Expertise im Bereich Chemie ein. Die Lindau Alumna von 2004 erinnert sich: „Die Lindauer Tagungen sind mir eine Herzensangelegenheit. Es war eine der ersten Tagungen, an denen ich selbst als Studentin teilgenommen habe. Seitdem hat mich diese Erfahrung in meiner Karriere immer wieder inspiriert.“

Zahlreiche weitere Berichte von Lindau Alumni belegen die nachhaltige Wirkung der Tagungen auf die Karriere junger Wissenschaftler*innen.

Lindau für immer

Renata Gomes war durch Widerstände gegen ihre Arbeit in der regenerativen Medizin kurz davor, die Forschung aufzugeben. Die Teilnahme an der 64. Tagung motivierte sie, in der Wissenschaft zu bleiben. Heute ist sie Wissenschaftliche Leiterin bei „Blind Veterans UK“.

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Perparim Limani during Master Class in Lindau 2014

Neues Konzept zur Krebsbehandlung

Die Teilnahme an der 64. Lindauer Tagung brachte Perparim Limani bei der Entwicklung eines neuen Behandlungsansatzes von Krebserkrankungen einen großen Schritt weiter.

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Floryne Buishand

Richtige Mentor*innen wählen

Zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme an der Tagung in Lindau träumte Floryne Buishand davon, als Postdoc am „National Cancer Institute/National Institute of Health“ zu arbeiten. Die Kontakte, die sie während der Tagung knüpfte, machten dies möglich.

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Philip Lewis

Neue Freundschaften

Viele Wissenschaftler*innen knüpfen in Lindau neue Freundschaften, und gewinnen neue Motivation, um das Arbeiten in der Wissenschaft sowie die Wahrnehmung von Forschung in der Gesellschaft zu verbessern. Ein gutes Beispiel dafür ist Philip Lewis.

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Lara Urban in the lab

Vom Glas Wein in Lindau zum wissenschaftlichen Paper

Lara Urban forscht in Neuseeland im Bereich Umweltschutz mithilfe einer innovativen DNA-Sequenzierungsmethode. In Lindau traf sie 2018 Michael Feichtinger, der sich für die von ihr verwendete Technologie interessierte.

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Jamie Luskin

Andere Ideen gewinnen

Zum Zeitpunkt der Teilnahme war Jamie Luskin Forschungsassistentin am Joint Quantum Institute, Washington, D.C. Die Diskussionen während der Tagung prägten den Verlauf ihrer Karriere.

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Elisabetta Cacace

Forschung und klinische Praxis vereinen

Die 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung half Elisabetta Cacace, ihre Begeisterung an der Kombination aus Forschung und klinischer Praxis neu zu entfachen.

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Charlotta Lorenz

Ein neuer Lern-Ansatz

Charlotta Lorenz begegnete in Lindau dem Nobelpreisträger Carl Wieman und übernahm daraufhin seinen Ansatz des „Active Learning“ für ihre eigene Lehrtätigkeit.

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Christoph Schumacher

Alumni und Community Manager

Tel.: 08382 277 31 20
christoph.schumacher@lindau-nobel.org