Nobelpreisträger geben Tipps für Halloween-Monster

Spitzenforschung ist nicht nur was für Menschen: Nobelpreisträger geben praktische Lebenshilfen für alle Monster, die sich heute auf ihre große Nacht vorbereiten. 

Kreaturen, die man sonst das ganze Jahr über nicht zu Gesicht bekommt, tummeln sich heute Nacht auf den Straßen und vor den Haustüren. Auch sie vertrauen auf die Wissenschaft. Heute bekommen sie Ratschläge von einigen der größten (nicht verrückten) Wissenschaftlern unserer Zeit. Willkommen in der Halloween-Praxis!

Sir John Eccles (Nobelpreis für Physiology oder Medizin 1963) hält einen Vortrag über das menschliche Gehirn und die so genannten “Split Brain” Experimente. Diese untersuchen das Bewusstsein, das Sprachzentrum und den Motorcortex. Hier können Zombies mehr über ihre Benachteiligungen lernen:


Richard Synge (Nobelpreis für Chemie 1952) spricht über die Vielfalt von Pflanzentoxinen. Er nennt sie eine “Galaxie organischer Verbindungen”. Giftmischer, Hexen und Zauberer finden hier sicherlich Anregungen für neue Rezepturen:


George Whipple (Nobelpreisträger für Medizin 1934) informiert über die Bestandteile menschlichen Bluts. Vampire finden hier wertvolle Informationen für eine ausgewogene Ernährung:


Hamilton Smith (Nobelpreisträger für Medizin 1978) erklärt, wie neuartige biologische Systeme entworfen werden können. Mit diesem Ansatz könnte der Versuch erfolgreich sein, Frankensteins Monster zum Leben zu erwecken:


Roy Glauber (Nobelpreisträger für Physik 2005)  beschäftigt sich mit paradoxen Erscheinungen in der Quantentheorie. Auf diesem Weg versucht er, Geistererscheinungen auf den Grund zu gehen:


Falls Sie nun selbst Lust darauf haben, sich der Kräfte der Wissenschaft zu bedienen und dabei einen bleibenden Eindruck auf einer Halloween Party hinterlassen wollen, bietet das Internet viele weitere Ratschläge. Schauen Sie doch beispielsweise einmal bei Inspiration Labs, Science Sparks oder Planet Science vorbei, um sich ein paar Ideen zu holen.

Happy Halloween!


Foto aus der Slider-Grafik: Dave McLauchlan (Screenshot aus dem Film “Frankenstein”, 1931).

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