Verwendungszweck: Nutzung nur mit schriftlicher Einwilligung durch die Mainau GmbH (z.B. Pressereferat, www.mainau.de); BU: Mainau-Geschäftsführerin Bettina Gräfin Bernadotte im Sommer 2016; Copyright: Insel Mainau/Peter Allgaier.

 

Bettina Gräfin Bernadotte af Wisborg

 

Präsidentin des Kuratoriums

Vorstandsmitglied der Stiftung

 

Bettina Gräfin Bernadotte wurde 1974 in Scherzingen in der Schweiz geboren und ist die älteste Tochter von Sonja Gräfin Bernadotte und Lennart Graf Bernadotte. Nach ihrem Abschluss in Tourismusbetriebswirtschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Ravensburg und ihrer Tätigkeit als unabhängige Unternehmensberaterin für Unternehmen in der Tourismusbranche, bereitete sie sich auf die Führung der Mainau GmbH vor, indem sie von 2004 bis 2007 als Prokuristin und als persönliche Assistentin ihrer Mutter agierte.

Bettina Gräfin Bernadotte übernahm 2007 die Geschäftsführung der Mainau GmbH mit dem Ziel, das Familienunternehmen in eine erfolgreiche Zukunft zu leiten. Dabei liegt ein Hauptschwerpunkt auf dem Naturerlebnis für Tagesbesucher und für Teilnehmer der Seminarangebote. Es ist vor allem in diesem Zusammenhang ein wichtiges Anliegen von Gräfin Bettina, die Werte der „Grünen Charta von der Mainau“, die dem Naturschutz dienen, fortwährend zu erhalten. Sie möchte außerdem alle Besucher der Mainau dazu ermutigen, sich zu entspannen und ihr Leben zu vereinfachen.

Seit Oktober 2008 ist Bettina Gräfin Bernadotte Präsidentin des Kuratoriums für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau. Sie war bereits seit 2005 Mitglied des Kuratoriums.

Neben ihrem Engagement für den Lindauer Dialog ist Bettina Gräfin Bernadotte auch Vorstandsmitglied der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft und hält einige andere Ehrenämter inne. Sie ist Mitglied des Kuratoriums von PLAN INTERNATIONAL Hamburg und Mitglied des Verwaltungsrats der Universität Hohenheim in Stuttgart. Sie unterstützt die EUROPA Miniköche mit einem Patronat und hat die EUROPA Minigärtner initiiert. Beide Organisationen bieten Kindern die Möglichkeit, in verschiedene Berufsfelder wie Kochkunst und Service oder in die grüne Branche zu schnuppern und dabei einen nachhaltigen Umgang mit Ernährung und Umwelt zu erlernen.

 

Photo/Credit: Insel Mainau/Peter Allgaier